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Durchgehend positive Rückmeldungen aus der Region – ein Zeichen, dass Beratung und Ausführung bei den Kundinnen und Kunden ankommen.

Schädlingsmanagement am Zürichsee
Sie haben ein Hornissennest am Haus, im Storenkasten oder unter dem Dach entdeckt und wollen es in Zürich fachgerecht entfernen lassen? REGIUM Schädlingsmanagement beurteilt die Lage vor Ort und erreicht die Nester auch in schwer zugänglichen Dach- und Fassadenbereichen. Schildern Sie uns den Standort, dann geben wir Ihnen vorab eine fachliche Einschätzung.
Jetzt Schädlingsbekämpfer Arthur Schrötlin anrufen

Ihr Fachbetrieb vor Ort
Von unserem Sitz in Richterswil am linken Zürichseeufer sind es rund 24 Kilometer in die Stadt Zürich, in der wir regelmässig im Einsatz sind. In den dicht bebauten Quartieren von Wiedikon und Enge über die Altstadt bis Oerlikon und Schwamendingen finden Hornissen und Wespen vor allem dort Unterschlupf, wo Hohlräume Wärme und Schutz bieten: in Dachkonstruktionen von Altbauten, in Zwischenböden, Storenkästen und Fassadenhohlräumen. Ob Privathaushalt in einem Einfamilienhaus, Gewerbe oder Hausverwaltung mit Mehrfamilienhäusern – wir kommen zur Lagebeurteilung vor Ort und erreichen das Nest an schwer zugänglichen Stellen auch ohne Hebebühne. Schildern Sie uns Standort und Grösse des Nestes, gerne mit einem Foto, dann koordinieren wir den Termin.
Erste Hilfe
Hornissen sind grundsätzlich friedliche Tiere, verteidigen aber ihr Nest. Bis wir vor Ort sind, hilft Ihnen dieses Vorgehen:
Halten Sie mindestens drei bis vier Meter Abstand zum Nest und zur Flugbahn. Die meisten Stiche passieren, wenn man dem Nest zu nahe kommt oder es erschüttert.
Hektische Bewegungen und das Wegschlagen einzelner Tiere wirken als Bedrohung. Bewegen Sie sich langsam aus dem Bereich heraus.
So verhindern Sie, dass Insekten in Innenräume gelangen. Bei einem Nest im Storenkasten die Storen in Ruhe lassen und nicht betätigen.
Sperren Sie den betroffenen Balkon, Garten- oder Dachbereich vorübergehend ab, bis das Nest beurteilt ist. Das ist besonders wichtig, wenn jemand im Haushalt auf Stiche allergisch reagiert.
Merken Sie sich, wo der Ein- und Ausflug liegt und wie gross das Nest ungefähr ist. Ein Foto aus sicherer Entfernung hilft uns, Art und Grösse einzuschätzen.
Versuchen Sie nicht, das Nest selbst mit Spray, Wasser, Feuer oder Ausräuchern zu beseitigen. Das reizt die Tiere, erhöht das Stichrisiko erheblich und beschädigt oft die Bausubstanz. Bei Atemnot, Schwindel oder Kreislaufbeschwerden nach einem Stich – besonders bei bekannter Insektengiftallergie – rufen Sie umgehend den Notruf 144.
Jeder Einsatz beginnt mit einer Lagebeurteilung: Welche Art, wie gross das Nest, wo genau es sitzt und wie es sicher erreichbar ist. Dank unserer Bau- und Zimmermannserfahrung erkennen wir, über welchen Zugang sich ein Nest im Dach, in der Fassade oder im Hohlraum erreichen lässt, ohne die Bausubstanz unnötig zu öffnen. Für die eigentliche Arbeit tragen wir einen Schutzanzug mit Kopfhaube und Handschuhen, der Stiche abhält; Nester in Höhe arbeiten wir seilunterstützt ab, dort wo keine Hebebühne hinkommt. Nach der Entfernung dokumentieren wir die Massnahme und geben Hinweise, wie Sie einer erneuten Besiedlung im Folgejahr vorbeugen.
Durchgehend positive Rückmeldungen aus der Region – ein Zeichen, dass Beratung und Ausführung bei den Kundinnen und Kunden ankommen.
Zertifizierte seilunterstützte Höhenarbeit (PSAgA) für schwer zugängliche Stellen.
VFB-S für die allgemeine Schädlingsbekämpfung, ausgestellt durch VSS/FSD.
Inhabergeführt in Richterswil, im Einsatz rund um den Zürichsee.
Die Verfahren
Nicht jedes Nest wird gleich behandelt. Zuerst bestimmen wir die Art, denn davon hängt das Vorgehen ab. Entscheidend sind Grösse, Form und Standort des Nestes sowie das Aussehen der Tiere.
Geeignet beiGrosse, oft frei hängende oder in Hohlräumen sitzende Nester an Haus, Dachboden oder im Garten. Die Tiere sind deutlich grösser als Wespen.
Vorteile
Grenzen
Geeignet beiKleinere Tiere mit Nestern in Storenkästen, unter Dachziegeln, in Fassaden und Zwischenböden, oft nahe an Wohn- und Essbereichen.
Vorteile
Grenzen
Geeignet beiInvasive Art, deren Nester zunehmend in der Schweiz auftreten – häufig hoch in Bäumen oder an Gebäuden. Dunkler gefärbt als die einheimische Hornisse.
Vorteile
Grenzen
Geeignet beiSchwärme oder Nistplätze an Gebäuden – optisch leicht mit Wespen zu verwechseln.
Vorteile
Grenzen
Recht und Zuständigkeit
Die Hornisse ist in der Schweiz nicht geschützt, auch nicht in den Kantonen Zürich, Zug und Schwyz. Ein Nest darf fachgerecht entfernt werden. Eine Umsiedlung bieten wir nicht an. Mieterinnen und Mieter melden einen Befall der Verwaltung.
Quellen: NHV (SR 451.1) Anhang 3 · Kanton Zürich, Verordnung zum Schutze der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt (LS 702.13) § 2 · OR Art. 257g
Gut zu wissen
Die Hornisse ist in der Schweiz nicht geschützt, auch nicht in den Kantonen Zürich, Zug und Schwyz. Ein Nest darf darum fachgerecht entfernt werden. Hornissen sind friedlicher als ihr Ruf: Sitzt ein Nest fernab der Wohnbereiche, lässt es sich oft bis zum natürlichen Absterben im Herbst belassen. Sitzt es am Eingang, über dem Balkon, im Dach oder lebt ein Allergiker im Haushalt, bekämpfen wir es fachgerecht mit Fachbewilligung. Eine Umsiedlung bieten wir nicht an. Zur Asiatischen Hornisse: Bitte melden Sie Verdachtsfälle mit Foto auf www.asiatischehornisse.ch und entfernen Sie das Nest nicht selbst. Über die Bekämpfung entscheidet der Kanton.
Gut zu wissen
Ein gut erreichbares Hornissen- oder Wespennest bekämpfen wir für CHF 280.– inklusive Anfahrt. Das ist ein fester Preis und kein Einstiegspreis. Sitzt das Nest in grosser Höhe oder lässt es sich nur seilgesichert erreichen, nennen wir den Preis nach der ersten Einschätzung am Telefon, vor Arbeitsbeginn. Mieterinnen und Mieter melden einen Befall der Verwaltung, statt selbst zu handeln. Wer die Kosten trägt, regeln Mietrecht und Mietvertrag. Ob eine Versicherung beteiligt ist, etwa eine Gebäude- oder Haftpflichtversicherung, hängt von der Police ab. Klären Sie das vorab mit Ihrer Versicherung.
Gut zu wissen
Hornissen- und Wespennester sitzen in Zürich am häufigsten dort, wo Hohlräume Schutz bieten: Storenkästen, Dachböden, Fassaden und Balkonbereiche. Die Nester wachsen über den Sommer stark an, der grösste Druck entsteht meist im Spätsommer, wenn das Volk am stärksten ist. Je früher ein beginnendes Nest erkannt wird, desto einfacher und schonender lässt es sich bearbeiten – bei grossen, ausgereiften Nestern sind mehr Vorsicht und mehr Ausrüstung nötig.
Ein beliebter, warmer Hohlraum direkt am Fenster. Hier ist Vorsicht beim Betätigen der Storen geboten – wir öffnen und bearbeiten den Kasten gezielt, ohne unnötigen Schaden an der Mechanik.
Nester unter Ziegeln, in Firsten oder im Gebälk erreichen wir dank seilunterstützter Höhenarbeit auch ohne Hebebühne – gerade in den Altbauten vieler Zürcher Quartiere.
Nester an Aufenthaltsbereichen stellen die häufigste echte Gefährdung dar, weil Menschen dort dem Nest nahe kommen. Solche Fälle haben bei der Terminierung Vorrang.
Die ersten Nester entstehen ab dem Frühsommer im Mai und Juni, wenn die Königin gründet. Über Juli und August wächst das Volk heran, der grösste Druck liegt im August und September. Wer ein Nest schon im Frühsommer bemerkt, sollte früh anfragen.
Die Kosten
Ein gut erreichbares Nest bekämpfen wir für CHF 280.– inklusive Anfahrt. Sitzt das Nest in grosser Höhe oder lässt es sich nur seilgesichert erreichen, nennen wir den Preis nach der ersten Einschätzung am Telefon, vor Arbeitsbeginn. Keine versteckten Posten, Sie wissen vor Arbeitsbeginn, woran Sie sind.
Lage und Höhe des Nests (Dachstock, Storenkasten, Baum)
Zugang: gut erreichbar oder nur seilgesichert
So arbeiten wir
Wir prüfen Lage, Zugang und Bausubstanz und besprechen Massnahmen und Kosten. Hornissen sind in der Schweiz nicht geschützt.
Wir bekämpfen das Nest mit Fachbewilligung. Eine Umsiedlung bieten wir nicht an. Am Dach arbeiten wir seilgesichert, sofern die Situation dies sicher zulässt.
Wir sichern die Einflugstelle zum fachlich geeigneten Zeitpunkt, sofern dies baulich sinnvoll ist. Sie erhalten Hinweise zur Vorbeugung. Eine separate Nachkontrolle ist nicht standardmässig vorgesehen.
Warum schnell handeln
Hornissen sind in der Schweiz nicht geschützt, ihre Nester sitzen aber oft in Dachräumen und Hohlräumen, wo Eigenversuche gefährlich und bauschädlich sind.
Rufen Sie an. Wir bekämpfen das Nest fachgerecht mit Fachbewilligung. Eine Umsiedlung bieten wir nicht an. Die Einflugstelle beurteilen und sichern wir zum fachlich geeigneten Zeitpunkt, sofern dies baulich sinnvoll ist.
Fachgerecht bekämpft, bauschonend gearbeitet.
Für Sie im Einsatz
Bei einem akuten Hornissen- oder Wespenproblem in Zürich zählt eine zügige Reaktion, vor allem wenn das Nest an einem Aufenthaltsbereich sitzt oder ein Allergiker im Haushalt lebt. Wir sind täglich von 07:00 bis 22:00 Uhr erreichbar, auch am Wochenende, und können kurzfristige Einsätze einrichten. Einen Einsatz mitten in der Nacht bieten wir nicht an – schildern Sie uns die Lage, dann klären wir, wie dringend es ist und wann wir vorbeikommen.
Täglich 07:00 bis 22:00 Uhr erreichbar
Erfahrung & Qualifikation
Hinter REGIUM Schädlingsmanagement steht Arthur Schrötlin, Inhaber aus Richterswil. Als gelernter Zimmermann und staatlich geprüfter Holztechniker beurteilt er Nest und Bausubstanz dahinter – so lässt sich ein Nest im Dach oder in der Fassade gezielt erreichen, ohne unnötige Schäden. Seit vier Jahren ist er als Schädlingsbekämpfer tätig und hat den VSS/FSD-Ausbildungskurs mit Abschlussprüfung absolviert. Anfragen beantwortet er persönlich.
Qualität heisst bei REGIUM Schädlingsmanagement: Wir beurteilen den Befall und die betroffene Gebäudestruktur. Massnahmen und Kosten besprechen wir vor Arbeitsbeginn. Die Behandlung richtet sich nach dem jeweiligen Schädlingsproblem. Wo Wirkstoffe nötig sind, setzen wir sie kontrolliert und zielgerichtet ein. Sie erhalten verständliche Hinweise zur Vorbeugung.
Sie finden Ihre Frage hier nicht? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns — wir melden uns schnell zurück.
Jetzt anrufen044 499 1201Dringend wird es, wenn das Nest direkt an Eingang, Fenster, Balkon oder Flugbahn liegt oder im Haushalt Personen mit einer Insektengiftallergie leben, für die schon ein einzelner Stich gefährlich ist. Treten nach einem Stich Atemnot, Schwindel oder Kreislaufbeschwerden auf, rufen Sie sofort den Notruf 144. Für die Nestentfernung schildern Sie uns die Lage, dann beurteilen wir die Dringlichkeit.
Hornissen sind deutlich grösser als Wespen und trotz ihres Aussehens friedliche Tiere, die ihr Nest nur bei Störung verteidigen. Wespen werden an Essbereichen oft aufdringlicher. Welche Art vorliegt, bestimmen wir anhand von Grösse, Nestform und Standort. Das entscheidet über das weitere Vorgehen.
Nein. Die Hornisse ist in der Schweiz nicht geschützt, auch nicht in den Kantonen Zürich, Zug und Schwyz. Ein Nest darf fachgerecht entfernt werden. Wir bekämpfen es mit Fachbewilligung. Eine Umsiedlung bieten wir nicht an.
Ein gut erreichbares Nest bekämpfen wir für CHF 280.– inklusive Anfahrt. Sitzt das Nest in grosser Höhe oder lässt es sich nur seilgesichert erreichen, nennen wir den Preis nach der ersten Einschätzung am Telefon, vor Arbeitsbeginn.
Als Mieter sollten Sie zunächst Ihre Verwaltung oder Eigentümerschaft informieren, statt selbst einzugreifen. Häufig ist die Beauftragung Sache der Eigentümerschaft. Gerne stimmen wir uns direkt mit der Verwaltung ab.
Die Asiatische Hornisse ist eine invasive Art, die unter anderem Honigbienen bedroht. Bitte melden Sie Verdachtsfälle mit Foto auf www.asiatischehornisse.ch und entfernen Sie das Nest nicht selbst. Über die Bekämpfung entscheidet der Kanton.
Auch in Ihrer Nähe
Wir sind in der gesamten Region für Sie da.

Arthur Schrötlin – Ihr kompetenter Ansprechpartner
Telefon:044 499 1201
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